Was Neues wagen
Atme und entspanne
Stress reduzieren, gelassener sein und eine tiefere Verbindung zu sich selbst und der Welt aufbauen – das alles kann Meditation. Und im Urlaub ist endlich Zeit, um sich darauf einmal einzulassen oder die eigene Praxis zu vertiefen
1 Wie funktioniert Meditation?
Durch stilles Sitzen und die Konzentration auf einen Anker – den eigenen Atem oder das Licht einer Kerze – kommt man während einer Meditation mit seinen Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen besser in Kontakt. Meditation ist immer auch Achtsamkeitspraxis. Anfangs übt man nur wenige Minuten.
2 Warum tut mir das gut?
Studien sagen: Wer regelmäßig meditiert, baut Stress ab und geht meist gelassener durchs Leben. Durch Meditation lernt man, nicht jede Situation sofort zu bewerten. Viele Menschen machen durch regelmäßige Praxis auch spirituelle Erfahrungen, fühlen sich zum Beispiel als Teil eines größeren Ganzen.
3 Was sollte ich mitbringen?
Neugier und ein offenes Herz: Viele Anfänger glauben, das Ziel sei, während des Meditierens keine Gedanken zu haben. Aber das gelingt niemandem für längere Zeit. Es geht eher darum, Gedanken wahrzunehmen und weiterziehen zu lassen. Vielen gelingt ein guter Einstieg über Entspannungseinheiten beim Yoga.
4 Wo kann ich meditieren?
Meditation ist fast überall möglich – in einer ruhigen Ecke im Hotelzimmer, am Strand, unter einem Baum, selbst auf einer Bahnfahrt oder im Flugzeug. Wer Meditation im Urlaub lernen möchte, kann Hotels wählen, die sich auf ganzheitliches Wohlbefinden spezialisiert haben, wie das HUBERTUS Mountain Refugio im Allgäu oder das Kamalaya auf Ko Samui in Thailand.
© stock.adobe.com/ Oleg Breslavtsev
Anzeige