Was Neues wagen

„Wir gehen in den Fisch“

Aber auch die Krokodil-Asana eignet sich prächtig für SUP-Yoga, dem neuen Trendsport, bei dem man Übungen auf dem schwankenden Stand-up-Paddling-Board im Wasser ausführt und so Muskeln und Achtsamkeit stärkt. Bestens geeignet für Urlaubsgewässer aller Art!

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1 Was ist SUP-Yoga?

In erster Linie ein Balanceakt! SUP-Yoga verbindet Stand-up-Paddling, also das Balancieren auf einem Board auf dem Wasser, mit den fließenden Bewegungen und der bewussten Atmung von Yogaübungen. Es geht um Körperbewusstsein, Körperspannung, Atmung und Naturerlebnis. Ein Workout der besonderen Art.

2 Warum tut es mir gut?

Jede Bewegung auf dem wackelnden Brett aktiviert Muskeln in Bauch, Rücken und Beinen. Weil ständig das Gleichgewicht gehalten werden muss, wird speziell die Körpermitte trainiert. Mental fördert SUP-Yoga in der Natur Achtsamkeit und Konzentration. Stress wird abgebaut, das Nervensystem beruhigt sich.

3 Was muss ich mitbringen?

Ein breites Allrounderboard, ein Paddel, Schwimmkenntnisse und eine gewisse Yogapraxis: Einige grundlegende Asanas wie den Sonnengruß oder Balanceübungen sollte man möglichst schon beherrschen. Auch ganz wichtig: eine gute Portion Humor! Denn ins Wasser fallen auch die besten SUP-Yogis immer wieder!

4 Wo kann ich SUP-Yoga machen?

Solange es ruhig ist, eignet sich jedes Gewässer. Eine schöne, stille Naturumgebung ist ein weiterer Pluspunkt. Ideal sind daher Seen wie der Gardasee (bevor mittags die Ora auffrischt) oder die Mecklenburger Seenplatte. Wer es gerne wärmer hat, findet etwa an der Türkischen Riviera beste Bedingungen. Auch zwei ROBINSON Clubs bieten SUP-Yoga-Kurse an: ROBINSON FLEESENSEE und ROBINSON ÇAMYUVA.

1 Was ist SUP-Yoga?

In erster Linie ein Balanceakt! SUP-Yoga verbindet Stand-up-Paddling, also das Balancieren auf einem Board auf dem Wasser, mit den fließenden Bewegungen und der bewussten Atmung von Yogaübungen. Es geht um Körperbewusstsein, Körperspannung, Atmung und Naturerlebnis. Ein Workout der besonderen Art.

2 Warum tut es mir gut?

Jede Bewegung auf dem wackelnden Brett aktiviert Muskeln in Bauch, Rücken und Beinen. Weil ständig das Gleichgewicht gehalten werden muss, wird speziell die Körpermitte trainiert. Mental fördert SUP-Yoga in der Natur Achtsamkeit und Konzentration. Stress wird abgebaut, das Nervensystem beruhigt sich.

3 Was muss ich mitbringen?

Ein breites Allrounderboard, ein Paddel, Schwimmkenntnisse und eine gewisse Yogapraxis: Einige grundlegende Asanas wie den Sonnengruß oder Balanceübungen sollte man möglichst schon beherrschen. Auch ganz wichtig: eine gute Portion Humor! Denn ins Wasser fallen auch die besten SUP-Yogis immer wieder!

4 Wo kann ich SUP-Yoga machen?

Solange es ruhig ist, eignet sich jedes Gewässer. Eine schöne, stille Naturumgebung ist ein weiterer Pluspunkt. Ideal sind daher Seen wie der Gardasee (bevor mittags die Ora auffrischt) oder die Mecklenburger Seenplatte. Wer es gerne wärmer hat, findet etwa an der Türkischen Riviera beste Bedingungen. Auch zwei ROBINSON Clubs bieten SUP-Yoga-Kurse an: ROBINSON FLEESENSEE und ROBINSON ÇAMYUVA.

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